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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Freitag, 4. Oktober 2013

Pressemitteilung: 
333
Ausgabejahr
2013

Kulturstaatsminister Bernd Neumann gibt Nominierungen zum Deutschen Kurzfilmpreis 2013 bekannt

Am 17. Oktober 2013 wird Kulturstaatsminister Bernd Neumann auf einer festlichen Gala im Radialsystem in Berlin den Deutschen Kurzfilmpreis 2013 verleihen.

Auszeichnungen in Gold können dabei an Spielfilme mit einer Laufzeit bis 7 Minuten und von mehr als 7 Minuten bis 30 Minuten Laufzeit, für Animationsfilme, Experimentalfilme und für Dokumentarfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten vergeben werden. Die Kurzfilmpreise in Gold sind mit einer Prämie bis zu jeweils 30.000 Euro verbunden. Im Zusammenhang mit dem Deutschen Kurzfilmpreis kann ein fakultativer Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten Laufzeit vergeben werden, der mit einer Prämie bis zu 20.000 Euro verbunden ist.

Aus 302 wettbewerbsfähigen Filmvorschlägen sind von den Jurys Deutscher Kurzfilmpreis (Spielfilm) und Deutscher Kurzfilmpreis (Animationsfilm, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Sonderpreis) insgesamt 12 Filme nominiert worden. Mit der Nominierung ist eine Prämie von 15.000 Euro verbunden. Die Nominierungsprämie wird auf den Filmpreis in Gold angerechnet.
Der Deutsche Kurzfilmpreis ist damit insgesamt mit 275.000 Euro aus dem Haushalt des Kulturstaatsministers dotiert.

Für den Deutschen Kurzfilmpreis 2013 sind folgende Filme nominiert worden:

Spielfilme mit einer Laufzeit bis 7 Minuten

"Short Film"
Hersteller: Chemnitzer Filmwerkstatt e.V., Ralf Glaser, Chemnitz
Regie und Drehbuch: Olaf Held
Laufzeit: 3 Minuten

Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten

"Ein kleiner Augenblick des Glücks"
Hersteller: Hochschule für Film & Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam - Babelsberg
Regie und Drehbuch: Thomas Moritz Helm
Laufzeit: 23 Minuten

"Grünes Gold"
Hersteller: Barbara Marheineke in Zusammenarbeit mit Karibufilm GmbH, Kai Künnemann, Köln
Regie: Barbara Marheineke
Drehbuch: Barbara Marheineke und Susanne Mikulski
Laufzeit: 13 Minuten

"Nashorn im Galopp"
Hersteller: DETAiLFILM Gasmia & Kamm GbR, Hamburg in Koproduktion mit Kamerapferd
Regie: Erik Schmitt
Drehbuch: Erik Schmitt und Stephan Müller
Laufzeit: 15 Minuten

"Sunny"
Hersteller: Filmakademie Baden-Württemberg, Ludwigsburg in Koproduktion mit dem Südwestrundfunk, Arte und dem Bayrischen Rundfunk
Regie und Drehbuch: Barbara Ott
Laufzeit: 30 Minuten

"ZIMA"
Hersteller: Hochschule für Film & Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk Berlin Brandenburg
Regie: Marcus Heep
Drehbuch: Tobias Wilhelm
Laufzeit: 27 Minuten

Animationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

"Father"
Hersteller: Eyecatch Productions, Ludwigsburg in Koproduktion mit Compote Collective und Bonobostudio
Regie: Moritz Mayerhofer, Asparuh Petrov, Rositsa Raleva, Veljko Popović und Dim Yagodin
Drehbuch: Ivan Bogdanov, Phil Mulloy
Laufzeit: 15 Minuten

"SONNTAG 3"
Hersteller: Jochen Kuhn, Ludwigsburg
Regie und Drehbuch: Jochen Kuhn
Laufzeit: 14 Minuten

Experimentalfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

"FORST"
Hersteller: Ulu Braun, Berlin
Regie und Drehbuch: Ulu Braun
Laufzeit:11 Minuten

"Sudden Destruction"
Hersteller: Limboland Productions, Bjørn Melhus, Berlin
Regie und Drehbuch: Bjørn Melhus
Laufzeit: 4 Minuten

Dokumentarfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten

"Kiran"
Hersteller: Pelle Film Riedel & Timm GbR, München
Regie und Drehbuch: Alexander Riedel, Bettina Timm
Laufzeit: 30 Minuten

"Reality 2.0"
Hersteller: Hochschule für bildende Künste, Hamburg
Regie und Drehbuch: Victor Orozco Ramirez
Laufzeit: 11 Minuten

Die Jury Deutscher Kurzfilmpreis (Spielfilm) entschied in der Zusammensetzung Frank Becher, Berlin (Vorsitzender der Jury, Produzent), Kathrin Häger, Köln (Filmkritikerin, Drehbuchlektorin), Almut Getto (Regisseurin) und Anke Lindenkamp, Hamburg (Redakteurin ZDF/Arte). Die Jury Deutscher Kurzfilmpreis (Animationsfilm, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Sonderpreis) setzte sich wie folgt zusammen: Alexandra Gramatke, Hamburg (Geschäftsführerin der Kurz-FilmAgentur Hamburg), Ralf Kukula, Dresden (Produzent), Meike Martens, Köln (Vorsitzende der Jury, Produzentin) und Ulrich Wegenast (Leiter des Stuttgarter Trickfilmfestivals).