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Vergabeverfahren

Merkblatt / Datenblatt für Vorschläge

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) vergibt jährlich den Deutschen Kurzfilmpreis auf Vorschlag der Jurys Deutscher Kurzfilmpreis (Spielfilm) und Deutscher Kurzfilmpreis (Animationsfilm, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Sonderpreis).

Der Deutsche Kurzfilmpreis kann verliehen werden für:

Spielfilme:
bis 10 Minuten und mehr als 10 bis 30 Minuten: insgesamt 6 Nominierungen, davon jeweils 1 x Filmpreis in Gold

Dokumentarfilme:
bis 30 Minuten: 2 Nominierungen, davon 1 x Filmpreis in Gold

Animationsfilme:
bis 30 Minuten: 2 Nominierungen, davon 1 x Filmpreis in Gold

Experimentalfilme:
bis 30 Minuten: 2 Nominierungen, davon 1 x Filmpreis in Gold

Zusätzlich kann ein Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 - 78 Minuten (einschließlich Vor- und Abspann) vergeben werden.

Die Dotierungen betragen für die Nominierung 15.000 Euro, für den Filmpreis in Gold 30.000 Euro und für den - fakultativen - Sonderpreis 20.000 Euro.

Einbezogen in den Wettbewerb sind auch fernsehproduzierte Kurzfilme, wenn der Fernsehsender der Kinoauswertung zustimmt und der Produzent/die Produzentin diese beabsichtigt.


Weitere Hinweise zum Deutschen Kurzfilmpreis ergeben sich aus den Filmförderungsrichtlinien des BKM und dem "Informationsblatt zum Deutschen Kurzfilmpreis". Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Filmreferat K 35, Postfach 17 02 86, 53028 Bonn, Tel.: 0228/99 681 3672, E-Mail: sebastian.schmidt[at]bkm.bund.de.

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 28.5.2018