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Trailer der Kurzfilme

Preise für die besten Kurzfilme

Freude über den Deutschen Kurzfilmpreis 2014: In Hamburg zeichnete Kulturstaatsministerin Grütters fünf Kurzfilme mit einer Goldenen "Lola" aus. Nominiert waren 12 Filme in vier Kategorien.

7 Kurzfilmpreis 2014 „Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen“ Foto: Susann Maria Hempel

Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. In Hamburg konnten sich fünf Produzenten und Filmteams über diese Auszeichnung freuen.

Prämiert wurden Filme in vier Kategorien: Spielfilm mit einer Länge zwischen 7 und 30 Minuten, Animationsfilm, Experimentalfilm und Dokumentarfilm. In der Kategorie Spielfilm bis 7 Minuten war kein Film nominiert worden. Auch in diesem Jahr wurde ein Sonderpreis für einen Film mit mehr als 30 Minuten Länge vergeben.

Die Preisträger

So schön wie Du

"So schön wie Du" (Hersteller: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Potsdam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg. Regie: Franziska Pflaum) berührt und bleibt im Gedächtnis, erklärte die Jury. Nicht zuletzt weil dem Film gelungen sei, hinter der Tristesse den verschütteten Kern menschlicher Wärme und Würde lebendig zu halten. Dafür gab es Gold in der Kategorie Spielfilme von mehr als 7 bis 30 Minuten Laufzeit.

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Nach Auschwitz

Als bester Dokumentarfilm wurde "Nach Auschwitz" ausgezeichnet (Produktion und Regie: Jan Sobotka,Berlin). Der Film lasse Raum für Gedanken, Gefühle und Fragen und bringe die Zuschauer zum Nachdenken, freute sich die Jury.

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Die Nacht des Elefanten

Die goldene Lola für den besten Animationsfilm gewann "Die Nacht des Elefanten" (Hersteller: TRIKK17 GmbH & Co. KG. Regie Sandra Schießl, Hamburg). Die "filmische Nadelarbeit" ist laut Jury bestens geeignet, auf besondere Weise die Kreativität unserer Kinder zu befördern.

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Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen

"Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf um nicht zu träumen" (Produktion und Regie: Susann Maria Hempel, Greiz) beeindruckte die Jury durch das sichere Gefühl für Timing und Tonalität. Dafür gab es Gold in der Kategorie bester Experimentalfilm.

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Ulli

Der Sonderpreis für einen Film von mehr als 30 bis 78 Minuten Länge ging in diesem Jahr an "Ulli" (Regie und Produktion: Martin Heckmann, Hamburg). Die besondere Stärke des Film liege - so die Jury - darin, dass er "Fragen nach der Verantwortung der Gesellschaft gegenüber dem Einzelnen groß und radikal formuliert".

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Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die höchst dotierte Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. Jede Nominierung wird bereits mit 15.000 Euro prämiert. Für den Kurzfilmpreis in Gold gibt es jeweils 30.000 Euro, wobei die Nominierungsprämie angerechnet wird. Der Sonderpreis ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Preisgelder müssen für einen neuen Kurzfilm oder Film mit künstlerischem Rang oder seine Projektvorbereitung eingesetzt werden.