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Deutscher Kurzfilmpreis 2011

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat in Potsdam den Deutschen Kurzfilmpreis 2011 verliehen.

Die Preisverleihung fand in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" statt.

Vergeben wurden Preise in vier Kategorien: für Spielfilme bis 7 Minuten und von 7 bis 30 Minuten Laufzeit, für Animations-/Experimentalfilme sowie für Dokumentarfilme bis 30 Minuten Länge. Außerdem verlieh Kulturstaatsminister Bernd Neumann einen Sonderpreis für einen Film von mehr als 30 bis 78 Minuten Laufzeit.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Nun sehen Sie Folgendes

Gold in der Kategorie "Spielfilme bis 7 Minuten" gab es für "Und nun sehen Sie Folgendes" von Erik Schmitt und Stephan Müller (Hersteller: Daniel Thomaser und Kamerapferd). Die Jury lobte den Film, der wie ein rasantes making-of einschließlich Regieanweisung und Filmanalyse daherkomme, als "eine no-budget-Produktion voller Witz und Selbstironie."

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Von Hunden und Pferden

Der Deutsche Kurzfilmpreis in der Kategorie "Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten" ging an "Von Hunden und Pferden", eine Gemeinschaftsproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg und Departures Film in der Regie von Thomas Stuber. "Eine Liebeserklärung an das scharzweiße Kino von Fritz Lang bis Wim Wenders, an die Kunst, mit Licht und Schatten und harten Kontrasten zu erzählen", urteilte die Jury.

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Die Frau des Fotografen

Preisträger in der Kategorie "Dokumentarfilm" ist die "Frau des Fotografen" von Philip Widmann und Karsten Krause, die den Film auch produziert haben. Sehen und Gesehen werden entwickeln sich in diesem Dokumentarfilm zu Frauen- und Männerbildern, Beziehungsbildern. "30 Minuten filmisch offen und spannend kompiliert", freute sich die Jury.

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I'm not the Enemy

"I'm not the Enemy" überzeugte in der Kategorie "Animation-/Experimentalfilm durch "perfekte Montage auf der Bild- und Tonebene". Ein meisterhafter Film, den man nicht vergisst, urteilte die Jury und vergab dafür den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold.

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Louisa

Mit dem Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten Länge wurde in diesem Jahr der Dokumentarfilm "Louisa" von Katharina Pethke ausgezeichnet (Hersteller: Kunsthochschule für Medien Köln). Laut Jury ist es der Filmemacherin gelungen, den Zuschauer in das Erfühlen mit einzubeziehn und dabei das Private nicht zu verletzen.

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Höchst dotierter Preis für den Kurzfilm  

Für den Deutschen Kurzfilmpreis 2011 waren insgesamt zehn Filme nominiert. Ausgewählt wurden sie von den Jurys Deutscher Kurzfilmpreis aus 251 wettbewerbsfähigen Vorschlägen.

Mit der Nominierung ist eine Prämie von 15.000 Euro verbunden. Für den Filmpreis in Gold erhält der Hersteller jeweils 30.000 Euro. Allerdings wird die Nominierungsprämie auf den Filmpreis angerechnet. Außerdem muss die Prämie zweckgebunden für die Herstellung eines neuen Kurzfilms, eines Films mit künstlerischem Rang oder eine Projektvorbereitung verwendet werden. Der Sonderpreisträger erhält eine Prämie in Höhe von 20.000 Euro.